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Sicherheitsschrank FWF 30

Artikelnummer
8057
2 644

Persönliche Beratung: +43 676 963 7928

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Erreichbarkeit: Mo–Fr 08:00–19:00 Uhr

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Sicherheitsschrank 6/20 FWF 30 zur vorschriftsmäßigen Lagerung von Gefahrstoffen in Arbeitsräumen gemäß DIN EN 14470-1 und TRGS 510.
 

  • Mit GS- und CE-Kennzeichnung
  • Feuerwiderstand: 30 Minuten
  • Selbstschließende Lüftungsöffnungen im Brandfall im Schrankdach, DN 100 mm
  • Hydraulischer Türschließer mit integrierter Offenhaltefunktion (thermisch auslösend)
  • Erdungsanschluss zur Vermeidung von Zündgefahren durch elektrostatische Aufladung
  • Höhenverstellbare Füße, von innen einstellbar
  • Abnehmbare Sockelblende für eine einfache Zugänglichkeit
  • 3 höhenverstellbare Auffangwannen aus Stahlblech, pulverbeschichtet in RAL 7035, Tragfähigkeit 75 kg pro Ebene
  • Bodenplatte aus pulverbeschichtetem Stahlblech (RAL 7035) mit perforiertem Metalleinsatz
  • Vollständig ausziehbare Schubladen zur Lagerung kleinerer Gebinde, Tragfähigkeit 65 kg, Volumen je nach Ausführung 11 oder 28 Liter

59,5 x 59,5 x 196 cm
 

Die F-SAFE Sicherheitsschränke sind typgeprüft nach DIN EN 14470-1 und entsprechen der DIN EN 14727 (Richtlinie für Labormöbel).
Der Außenkorpus besteht aus nicht brennbaren Materialien. Die Oberflächenbeschichtung weist eine hohe Beständigkeit gegenüber Chemikalien auf.
Die Farbe des Sicherheitsschranks ist lichtgrau, ähnlich RAL 7035. Die Türen sind in zinkgelb ausgeführt, ähnlich RAL 1018.

* Gemäß TRGS 510 (Anhang 3) kann die Feuerwiderstandsdauer weniger als 90 Minuten betragen, muss jedoch mindestens 30 Minuten betragen, wenn:

Pro Nutzungseinheit bzw. Brandabschnitt nur ein Schrank aufgestellt wird; ist die Nutzungseinheit bzw. der Brandabschnitt größer als 100 m², darf je 100 m² ein Schrank aufgestellt werden, oder

Die Nutzungseinheit bzw. der Brandabschnitt über eine automatische Brandmeldeanlage und eine anerkannte Werkfeuerwehr mit einer Reaktionszeit von maximal fünf Minuten nach Alarmierung verfügt oder eine automatische Löschanlage vorhanden ist.

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Das Wichtigste ist, wie viel Kraftstoff Sie pro Einsatz transportieren müssen. Danach kommt, welche Tankgröße auf das Transportfahrzeug passt, und als dritter Punkt, welche Tankgröße beim Be- und Entladen vom Fahrzeug noch handhabbar ist.

Die in den Vorschriften für den Transport gefährlicher Güter festgelegte maximale Transportmenge für IBC-Behälter beträgt 1000 Liter.

Auf Grundlage des ADR 1.1.3.1 c) dürfen Unternehmen 440 Liter Diesel oder 330 Liter Benzin zur Versorgung eigener Maschinen transportieren, sofern es sich um Transporte handelt, die ihre Haupttätigkeit ergänzen, wie beispielsweise die Versorgung von Tief- und Hochbaustellen oder Transporte im Zusammenhang mit Mess-, Reparatur- und Wartungsarbeiten sowie Rücktransporte.

Dies gilt je Verpackungseinheit – einschließlich Großpackmittel (IBC) und Großverpackungen – bis zu einer Menge von maximal 450 Litern gefährlicher Güter und innerhalb der in Abschnitt 1.1.3.6 festgelegten Mengengrenzen.

Es sind geeignete Maßnahmen zu treffen, um das Freiwerden gefährlicher Güter unter normalen Transportbedingungen zu verhindern. Diese Freistellung gilt nicht für Klasse 7.

Ebenso gilt diese Freistellung nicht für Transporte, die Unternehmen zum Zweck der Materialbeschaffung oder zur externen bzw. internen Verteilung von Materialien durchführen.

Die Wahl hängt bei beiden Tanktypen von der Art der Nutzung ab.

Kunststofftanks sind leicht zu handhaben und einfach zu verladen, ihre Verwendung ist jedoch eingeschränkt – das bedeutet, dass Kraftstoff darin im Straßentransport maximal 5 Jahre lang befördert werden darf.

Im Gegensatz dazu ist die Nutzung von Metalltanks im Straßentransport nicht zeitlich begrenzt. Darüber hinaus sind Metalltanks deutlich sicherer: Durch Schutzeinrichtungen wie Überrollschutzrahmen und spezielle Entlüftungsventile, die ein Austreten der Flüssigkeit während des Transports verhindern, sind sie insbesondere im Gelände für jedes Unternehmen die deutlich sinnvollere Wahl.

Nein! Es ist sehr wichtig zu beachten, dass das Material des Tanks sowie die Abgabeeinheit jeweils für einen bestimmten Kraftstoff ausgelegt sind. Daher kann in einem Dieseltank kein Benzin transportiert werden.

Auch bei den Abgabesystemen ist zu berücksichtigen, dass Benzin eine besonders leicht entzündliche und explosionsgefährliche Flüssigkeit ist. Deshalb müssen alle eingesetzten Komponenten über eine entsprechende ATEX-Zertifizierung verfügen.

Das am häufigsten nachgefragte Zubehör ist der digitale Literzähler. Damit sehen Sie genau, wie viel Kraftstoff in welches Fahrzeug getankt wird.

Auch ein Schutzdeckel ist wichtig, da er die Abgabeeinheit des Tanks vor Witterungseinflüssen schützt und gleichzeitig ein geschlossenes System bildet.

Viele Kunden fragen zudem einen Füllstandsanzeiger an, mit dem die im Tank befindliche Kraftstoffmenge zuverlässig ermittelt werden kann.

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